Wenn man eine Familie gründet, kommen auch viele Formalitäten wie beispielsweise Elterngeldanträge, Kindergeldanträge, Anmeldung von Elternzeit etc. auf einen zu.

Eine besonders hilfreiche Lektüre zu diesen Themen ist für mich Babypedia von Anne Nina Simoens und Anja Pallasch.

Dieses Buch erklärt euch in verständlicher Weise alles rund um die Themen Elterngeld, Elternzeit, Anträge, Finanzen, Rechtsfragen und Ausstattung. Außerdem findet ihr nützliche Checklisten und eine Übersicht zu hilfreichen Apps, Webseiten und Büchern.

Ein weiteres empfehlenswertes Buch zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Elternsein ist Don’t worry, Be Mami von Sandra Runge:

Die Autorin übersetzt das Behördendeutsch rund um Elterngeld, Elternzeit, Arbeitsrecht während der Schwangerschaft etc. in eine für jedermann einfach zu verstehende Sprache mit vielen unterhaltsamen Geschichten, Beispielen, Tipps und Tricks aus dem echten Leben. Das Buch enthält auch Musterschreiben, Links und Checklisten.

Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen und erst durch die vielen, verständlichen Praxisbeispiele habe ich einen tollen Überblick über die Themen Elternzeit und Elterngeld etc. bekommen und auch endlich alles verstanden.

Außerdem bestellte ich mir noch die kostenlosen Broschüren Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit und Leitfaden zum Mutterschutz vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Auch hier steht alles Wissenswerte zu den Themen: Mutterschutz, finanzielle Leistungen, Elterngeld, Elternzeit sowie eine Übersicht der zuständigen Behörden.

Nach dem Lesen war ich zwar schlauer, was diese Themen anging, aber ich fand, dass es so eine Flut an Informationen ist, dass man diese Bücher zweimal lesen muss, um alles zu verstehen und es sich auch merken zu können. Genau das machte ich und fasste mir die wichtigsten Infos nochmals für mich zusammen. Diese Zusammenfassung möchte ich euch hier zur Verfügung stellen.

Checkliste Behördengänge

Tipp: Füllt alle Formulare so weit wie möglich vor der Geburt aus. So hat man nach der Geburt keinen Stress damit.

Vor der Geburt

1. Ausstellung Zwischenzeugnis

Wer in einem Arbeitsverhältnis steht, sollte sich ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen vor dem Beginn des Mutterschutzes mit Angabe des Verdienstes, der Position, der Aufgaben etc.

Nach dem Mutterschutz und der Elternzeit kann sich vieles im Unternehmen verändert haben (Wechsel des Vorgesetzten, des Geschäftsführers, Umstrukturierungen etc.). Mit dem Zwischenzeugnis habt ihr eine bessere Verhandlungsgrundlage beim Wiedereinstieg in den Job.

2. Beantragung Mutterschaftsgeld

Der Mutterschutz beginnt i.d.R. 6 Wochen vor der Geburt und endet 8 Wochen nach der Geburt. Der Antrag kann frühestens 7 Wochen vor dem voraussichtlichen Geburtstermin gestellt werden. Erst ab diesem Zeitpunkt wird euch euer Frauenarzt eine Bescheinigung eures voraussichtlichen Geburtstermins für eure Krankenkasse und euren Arbeitgeber ausstellen.

Erkundigt euch bei eurer Krankenkasse welches Antragsformular ihr benötigt. Beschäftigte geben die weitere Ausfertigung der Bescheinigung „für die Versicherte“ beim Arbeitgeber ab.

3. Anmeldung Elternzeit

Elternzeit wird immer in Lebensmonaten des Kindes berechnet.

Anmeldung Elternzeit Vater: Spätestens 7 Wochen vor dem geplanten Beginn. Wenn er ab der Geburt Elternzeit nehmen möchte: Spätestens 7 Wochen vor dem voraussichtlichen Geburtstermin. Am besten auch frühzeitig mit dem Arbeitgeber abstimmen.

Anmeldung Elternzeit Mutter: 7 Wochen vor Beginn der Elternzeit (1 Woche nach der Geburt, wenn die Elternzeit direkt im Anschluss an den Mutterschutz genommen wird). Auch hier gilt: Die Elternzeit könnt ihr natürlich auch schon früher anmelden und es empfiehlt sich das frühzeitig mit dem Arbeitgeber abzustimmen.

Für 2 Jahre muss die Elternzeit verbindlich angemeldet werden. Das heißt, wenn ihr nur ein Jahr Elternzeit anmeldet und dann doch noch ein weiteres Jahr Elternzeit machen möchtet, geht das nur durch Zustimmung eures Arbeitgebers. Überlegt euch daher gut, ob ihr ein oder zwei Jahre Elternzeit anmeldet. Im zweiten Jahr könnt ihr ja möglicherweise Teilzeit wieder arbeiten gehen. Dann könnt ihr euch noch etwas Zeit lassen und überlegen ob und wenn ja wann ihr ein drittes Jahr Elternzeit nehmen werdet.

Elternzeit wird schriftlich beim Arbeitgeber (bei der Personalabteilung und/oder dem direkten Vorgesetzten und/oder dem Geschäftsführer) angemeldet unter Nennung konkreter Kalenderdaten (Lebensmonate des Kindes!). Lasst euch den Empfang der Anmeldung vom Arbeitgeber bestätigen.

Während der Elternzeit entsteht Urlaubsanspruch pro Monat. Dieser kann um 1/12 gekürzt werden für jeden vollen genommenen Kalendermonat. Bei Teilzeittätigkeit während der Elternzeit darf der Urlaubsanspruch nicht gekürzt werden.

Lasst euch die nicht genommenen Urlaubstage und Überstunden vor Beginn der Elternzeit schriftlich bestätigen. Diese können, egal welche innerbetrieblichen Regelungen ansonsten für nicht genommenen Urlaub gelten, in diesem Fall nicht verfallen und stehen euch nach der Elternzeit in vollem Umfang noch zur Verfügung.

Falls ihr in der Elternzeit Teilzeit arbeiten möchtet, haltet dies am besten schriftlich in der Elternzeit Anmeldung fest und gebt auch an wann und in welchem Umfang ihr eure Teilzeittätigkeit aufnehmen möchtet.

4. Geburtsklinik suchen und sich dort zur Entbindung anmelden

5. Kinderarzt suchen und Termin für U3 machen

6. Kita-/Krippenplatz suchen

Nach der Geburt

7. Anmeldung beim Einwohnermeldeamt & Beantragung der Geburtsurkunde, Geburtsurkunde mit dem Mutterschaftshilfe-Vermerk, Geburtsurkunde mit Vermerk Elterngeld und Geburtsurkunde mit Verwendungszweck Kindergeld

→ Spätestens eine Woche nach der Geburt.

Notwendige Dokumente:

  • Ärztliche Bescheinigung über die Geburt
  • Personalausweis beider Eltern
  • Für Unverheiratete: Vaterschafts-/Sorgeerklärung (sofern vor der Geburt beantragt) sowie die Geburtsurkunde von Mutter und Vater
  • Für Verheiratete: Das Familienstammbuch oder Heiratsurkunde. Einige Kliniken verlangen für die Beantragung der Geburtsurkunde auch bei Verheirateten die Geburtsurkunden der Eltern – und teilweise auch die von Geschwisterkindern.

8. Arbeitgeber über die Geburt des Kindes informieren

Möglichst bald, damit der Arbeitgeber die Mutterschutzfrist nach der Geburt berechnen kann. Das ist wichtig für die Zahlung des Arbeitsgeberzuschusses zum Mutterschaftsgeld für diesen Zeitraum.

9. Beantragung Mutterschaftsgeld für die Zeit des Mutterschutzes nach der Geburt

Um das restliche Mutterschaftsgeld zu erhalten, müsst ihr nach der Entbindung eurer Krankenkasse noch die Geburtsurkunde mit dem Mutterschaftshilfe-Vermerk nachreichen und eurem Arbeitgeber ebenfalls eine Kopie der Geburtsurkunde aushändigen.

10. Elterngeld beantragen

Elterngeld sollte möglichst bald nach der Geburt beantragt werden, da rückwirkend nur für die letzten drei Monate vor Beginn des Antragsmonats gezahlt wird.

Elterngeld gibt es in 3 Varianten:

  • Basiselterngeld
  • ElterngeldPlus
  • Partnerschaftsbonus

Basiselterngeld: Könnt ihr bis zu 12 Lebensmonaten bekommen. Wenn beide Elternteile Elterngeld beantragen und einer von euch weniger Einkommen hat als vor der Geburt, sogar für bis zu 14 Monate. Diese zwei zusätzlichen Monate nennt man Partnermonate. Diese 14 Monate könnt ihr nach eurem Wunsch untereinander aufteilen. Allerdings muss jeder von euch mindestens 2 Monate und maximal 12 Monate beantragen. In jedem Lebensmonat, in dem ihr beide gleichzeitig Basiselterngeld bekommt, verbraucht ihr zusammen 2 Monate Basiselterngeld. Normalerweise beträgt es 65 % des Nettoeinkommens, mindestens aber 300 € (auch wenn du z.B. vor der Geburt noch gar kein Einkommen hattest) und höchstens 1.800 €.

Elterngeld Plus: Könnt ihr doppelt so lange bekommen wie Basiselterngeld. Anstelle eines Lebensmonats mit Basiselterngeld könnt ihr euch auch für 2 Lebensmonate mit ElterngeldPlus entscheiden. Dafür ist das ElterngeldPlus nur halb so hoch wie das Basiselterngeld. Wenn ihr allerdings nach der Geburt in Teilzeit arbeitet, kann das monatliche ElterngeldPlus genauso hoch sein wie das monatliche Basiselterngeld. Trotzdem könnt ihr das ElterngeldPlus doppelt so lange bekommen und dadurch insgesamt mehr Elterngeld erhalten.

Partnerschaftsbonus: Ist ein Angebot für Eltern, die sich ihre familiären und beruflichen Aufgaben partnerschaftlich untereinander aufteilen. Durch den Partnerschaftsbonus könnt ihr 4 zusätzliche aufeinanderfolgende Monate ElterngeldPlus bekommen. Voraussetzung ist, dass beide Elternteile Teilzeit arbeiten (mind. 25 und höchstens 30 Stunden pro Woche).

Nach der Geburt könnt ihr das Elterngeld bei der zuständigen Elterngeldstelle beantragen. Die für euch zuständige Behörde findet ihr online unter www.familien-wegweiser.de (PLZ Suche → Elterngeld) oder in der Broschüre Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wenn beide Elternteile Elternzeit beanspruchen, füllen sie zusammen einen Antrag aus und unterschreiben diesen.

Die benötigten Unterlagen erfragt ihr euch am besten bei der für euch zuständigen Elterngeldstelle.

Üblicherweise benötigt ihr folgende Unterlagen:

  • Geburtsurkunde mit Vermerk Elterngeld
  • Einkommensnachweise für den geforderten Zeitraum vor der Geburt (12 Monate)
  • Bescheinigung Krankenkasse über Bezug und Höhe des Mutterschaftsgeldes
  • Bescheinigung Arbeitgeber über Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld
  • Nachweis über die vom Arbeitgeber gewährte Elternzeit
  • Kopie Personalausweis
  • Falls zutreffend benötigt ihr noch:
  • Elterngeldbescheide für ältere Geschwisterkinder
  • Nachweis über den Bezug von Krankentagegeld aufgrund einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung (mit ärztlichem Attest)
  • Bescheid über Einkommensersatzleistungen (ALG I, Kinderzuschlag) im Bemessungszeitraum
  • Nachweis über Einkünfte aus nichtselbstständiger oder selbstständiger Arbeit während des Elterngeldbezugs
  • Teilzeittätigkeit: Bestätigung Arbeitgeber über die Arbeitszeit nach der Geburt

→ Großen Umschlag + Briefmarke vorbereiten

Weitere Infos findet ihr hier: Servicetelefon des Familienministeriums (Mo-Do 9-18 Uhr) 030/20179130 oder Telefon 115, www.115.de

  • Tipp 1: Füllt den Antrag, soweit es geht, bereits vor der Geburt aus. Dann könnt ihr euch nach der Geburt viel intensiver um euren kleinen Schatz kümmern und müsst euch nicht mit Formalitäten herumschlagen.
  • Tipp 2: Wenn ihr verheiratet seid, die Mutter die längste Zeit in Elternzeit gehen wird und weniger verdient als der Vater, dann lohnt sich ein Steuerklassenwechsel vor der Geburt, um mehr Elterngeld zu bekommen. Verheiratete Paare sind nach der Heirat automatisch in Steuerklasse IV, haben aber auch die Möglichkeit in Steuerklasse V und III zu wechseln. Vor der Geburt sollte die Mutter dann in die Steuerklasse III wechseln und der Vater in V, weil Steuerklasse III die mit den geringsten Abzügen ist. Das heißt, das Netto-Einkommen der Mutter erhöht sich im für das Elterngeld relevanten Bemessungszeitraum und so erhöht sich auch das Elterngeld. Voraussetzung ist, dass dieser Wechselantrag sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes gestellt werden muss. Ein Antrag auf Steuerklassenwechsel wirkt immer erst im darauffolgenden Monat. Im Prinzip solltet ihr daher wechseln, sobald ihr wisst, dass ihr schwanger seid. Dann seid ihr zwar tatsächlich nur in den sechs Monaten vor Beginn des Mutterschutzes in der Steuerklasse III, das reicht aber. Die Elterngeldstelle handhabt dies dann so, als wärt ihr während der relevanten 12 Monate vor der Geburt in der Steuerklasse III gewesen. Hat keine Steuerklasse überwiegend gegolten, so wird zur Elterngeldberechnung die Steuerklasse angewendet, die zuletzt galt.

11. Kindergeld beantragen

  • Antrag nach der Geburt, rückwirkend bis zu 4 Jahre lang möglich.
  • Schriftlich bei der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit, www.familienkasse.de, 0800/4555530, Mo-Fr 8-18 Uhr
  • Erforderliche Unterlagen:
  • Geburtsurkunde mit Verwendungszweck Kindergeld
  • Steuer ID-Nummer des Kindes + der Mutter

12. Anmeldung eures Kindes bei der Krankenversicherung

  • Bis zu 2 Monate nach der Geburt
  • Bei der gewünschten Krankenversicherung
  • Erforderliche Unterlagen:
  • Kopie Geburtsurkunde

13. Eventuell Steuerklasse wechseln

  • Für verheiratete Eltern, die während der Schwangerschaft die Steuerklasse gewechselt haben, ist es jetzt eventuell günstiger, wieder zurück zu wechseln. Ein Steuerklassenwechsel ist 1 x pro Jahr möglich.

14.Teilzeittätigkeit während der Elternzeit

  • Voraussetzungen:
    • Arbeitgeber beschäftigt mehr als 15 Arbeitnehmer
    • Beschäftigungsverhältnis bestand länger als 6 Monate vor Beginn des Mutterschutzes
    • Teilzeittätigkeit wird für mindestens 2 Monate ausgeübt
    • Die vertraglich vereinbarte regelmäßige Arbeitszeit wird auf nicht weniger als 15 und nicht mehr als 30 Stunden pro Woche im Monatsdurchschnitt verringert
    • Dem Antrag stehen keine dringenden betrieblichen Gründe entgegen. Ein Grund könnte z.B. sein, dass durch die Arbeitszeitverringerung unverhältnismäßige Kosten entstehen oder die Betriebssicherheit stark gefährdet wird.
  • Anspruch mindestens 7 Wochen vor Beginn schriftlich mitteilen (für den Zeitraum bis zum vollendeten 3. Lebensjahr des Kindes). Für den Zeitraum zwischen dem 3. und 8. Lebensjahr muss er 13 Wochen vor Beginn mitgeteilt werden.
  • Darauf achten, dass der Beginn und Umfang der verringerten Arbeitszeit schriftlich mitgeteilt werden. Einen Mustertext für die Geltendmachung der Elternteilzeit findet ihr auch im Buch Don’t Worry, Be Mami
  • Der Arbeitgeber muss innerhalb von 4 Wochen schriftlich antworten.
  • Bei Ablehnung der Elternteilzeit kannst du Arbeitslosengeld beantragen oder bei einem anderen Arbeitgeber eine Teilzeittätigkeit ausüben.
  • Falls ihr Teilzeit bei einem anderen Arbeitgeber während der Elternzeit arbeiten möchtet oder selbstständig arbeiten wollt bedarf dies der Zustimmung eures aktuellen Arbeitgebers. Er darf sie allerdings nur innerhalb von 4 Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen schriftlich ablehnen.
  • Weitere Infos zum Thema findet ihr hier: Bundesministerium für Arbeit & Soziales 030/221911005 oder in der Broschüre Teilzeit – alles was Recht ist. Diese kann unter www.bmas.de bestellt werden (Rubrik Service à Publikationen).

15. Versicherungscheck

Pflichtversicherungen: Rechtsschutz- und Haftpflichtversicherung: Wechselt mit der Geburt eures Kindes in einen Familientarif.

16. Freiwillige Zusatzversicherungen

…wie z.B. Krankenzusatzversicherung, Kinderunfallversicherung, Kinderinvaliditätsversicherung, Krankenhauszusatzversicherung abschließen?

17. Riester Rentenversicherung der Eltern

Beantragt für einen von euch die Kinderzulage und prüft, welchen Beitrag ihr während der Elternzeit einzahlen möchtet/könnt.

18. Änderungen bei eurer Steuererklärung

  • Kinderfreibeträge
  • Erziehungsfreibeträge
  • Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten (Aufwendung Sonderausgaben)
    • Aufwendung Sonderausgaben Kita, Kindergarten, Tagesmutter
    • Mit Arbeitgeber klären: Kinderbetreuungskostenzuschuss

19. Geldanlage für das Kind

Sparbuch, Tagesgeldkonto, Fondssparpläne, Bausparvertrag?

20. Kinderreisepass

Auch Babys brauchen bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument. Ihr könnt euch entweder für einen Kinderreisepass, den ePass oder Personalausweis entscheiden. Nähere Infos über die Vor- und Nachteile der einzelnen Dokumente könnt ihr im Buch Babypedia von Anne Nina Simoens und Anja Pallasch nachlesen:

21.Vormund für das Kind testamentarisch festlegen

Hinweis:
Dieser Artikel ist in keiner Weise eine Rechtsberatung in Elterngeld- und Elternzeit-Fragen etc. und erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich berichte lediglich von eigenen Erfahrungen.

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