Macht euch frühzeitig Gedanken wo ihr euer Kind auf die Welt bringen möchtet. In der Klinik, im Geburtshaus oder zu Hause?

In meinem Fall entschied ich mich für eine Klinik. Viele Geburtskliniken bieten Info-Tage/Abende an. Dort wird über die verschiedenen Möglichkeiten, sein Kind auf die Welt zu bringen, aufgeklärt und man kann alle Fragen stellen, die einem so im Kopf herumschwirren. Zudem bekommt man meist die Möglichkeit, sich die Örtlichkeiten wie den Kreißsaal anzuschauen. Meldet euch frühzeitig in der bevorzugten Klinik an und besprecht vorab, was euch für die Geburt wichtig ist. Macht euch aber auch klar, dass vieles, was man sich vor der Geburt wünscht, oft doch anders kommen kann. Macht euch das vorher bewusst, sodass ihr hinterher von eurem Geburtserlebnis nicht enttäuscht seid. Die Hauptsache ist, dass euer Baby gesund auf die Welt kommt und es euch beiden nach der Geburt gut geht.

Geburtshäuser sind eigenständige außerklinische Einrichtungen, in denen Hebammen Mütter und Paare in einer nicht klinisch wirkenden Atmosphäre betreuen. Meistens finden die Geburten ambulant statt und im Notfall sind sie an eine Klinik angeschlossen, sodass man schnell verlegt werden kann.

Wer sich für eine Hausgeburt entscheidet, hat meist den Wunsch nach einer natürlichen, selbstbestimmten Geburt in der gewohnten Wohlfühlatmosphäre zu Hause. Für eine Hausgeburt sollte man sich frühestmöglich eine Hebamme suchen, die die Geburt begleiten kann.

Für alle Varianten gibt es Pro und Contra Argumente. Entscheidet euch für die Möglichkeit, bei der ihr euch am sichersten und wohlsten fühlt.


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