Für Umstandsmode kann man natürlich ein kleines Vermögen loswerden. Das muss aber nicht sein. Ich habe mir 3 lange Umstandshosen, 2 kurze Hosen, ein paar T-Shirts und Kleider gekauft. Für zu Hause habe ich mir noch bequeme Umstandsleggings besorgt. Ein Vorteil im Hochsommer schwanger zu sein, war, dass man nicht noch extra Umstandsjacken und wärmere Oberteile brauchte. Außerdem kann man einfach Flip-Flops anziehen, weil das Bücken und Schuhe zubinden irgendwann auch nicht mehr so einfach ist. 😉

Tipp: Kauft euch ein paar günstige Basic T-Shirts ein oder zwei Nummern größer. Das tut es auch. Oder leiht euch von eurem Partner Oberteile aus. Ich habe am Schluss nur noch T-Shirts von meinem Mann getragen.

Übrigens: Je größer der Bauch wird, desto unbequemer wird das Autofahren. Mir hat der Gurt sehr auf den Bauch gedrückt und ich fand das ziemlich unangenehm. Eine Freundin erzählte mir, dass es einen Schwangerschaftsgurt gibt. Dieser kann an jedem Autositz angebracht werden und hält den Beckengurt weg vom Bauch und ungeborenem Kind. Im Falle eines Unfalls ist das Ungeborene dadurch besser geschützt.

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